My adventures at the worlds' amazing places such as Bonaire, Dominica W.I., Mexico, Egypt, Maldives, Hawaii, Belize, Bali, Sri Lanka etc., I share with this blog! Since 2008 I travel the world and love to move into my next adventure! Life is beautiful and never stands still! Happiness, Freedom, Enriching Experiences, Stunning Landscapes and Marine Life as well as lots of Amazing Human Beings have been the treasures along my privileged pathway! Enjoy reading and feel free to get in touch :-)
Thursday, October 10, 2013
Und 2x grüßt das Murmeltier in Playa del Carmen....
Friday, October 04, 2013
Retorno a Mexico o Blablablaya





Dass Playa nicht für ganz Mexiko steht - ein riesiges Land mit vielfältigen An- und Aussichten - spricht für dieses Land. Playa gleicht einer Spielwiese für rein monetär Orientierte, denen das Wort nicht viel wert ist. Vor 20 Jahren war dieser Ort bestimmt ein schöner besonderer. Die weiße Strandküste von Cancun bis Honduras sucht bestimmt seines gleichen. Der Strand ist noch da. Wen er jedoch anzieht, wirkt nicht besonders anziehend auf mich. Natürlich müssen in diesem wachsendem Touristengebiet all Diejenigen arbeiten, die zum Teil andernorts gesucht wird, denen Delphinarien mit dem schrecklichen Leiden der Delfine egal sind, die mit wenig Pesos im Monat ohne Probleme in einem verdreckten Betonkästchen leben kann, denen Würde entweder unbekannt oder ebenfalls unwichtig ist oder solche, die irgendwie von einem entspannteren Leben in der Wärme träumen und sich bequem werdend für schlechte Löhne von denen ausbeuten lassen, die sich in Playacar eine Villa bauen und keinen Peso auf das u.a. Delfinleiden geben. Traurigerweise leben auch noch viele hier, die sich dessen voll bewusst sind, aber hier hängengeblieben sind, weil sie keine Alternative wissen und/oder sich nie Geld für die Weiterreise ansparen konnten. Alles in Allem stellt sich mir bei sämtlichen Fällen immer wieder die Frage nach der Würde, der Würde gegenüber sich selbst und somit auch nach dem Verantwortungsbewusstsein für andere und die eigene und globale Umwelt....Für mich wird es das letzte Mal sein, dass ich hierhergekommen bin. Das Playa, das ich vor 1,5 Jahren verlassen hatte, verfügte zumindest in unserem Kreis, noch über Menschen. Einige davon sind glücklicherweise noch hier und leben auch noch Verbindlichkeit und so etwas wie Freundschaft. Sicher war es hier damals schon genauso, nur habe ich es noch nicht so stark wahrgenommen wie dieses Mal. Da ich nun weiß, dass mich nichts mehr hierher lockt - mal abgesehen von den Cenoten - kann ich meine verbleibenden 3,5 Wochen unterwegs entsprechend zielgerichtet gestalten. So oft wie möglich nehme ich das Cenotentauchen zu Freundschaftskonditionen mit mir noch verbundenen Höhlen-Guides mit, auch den Strand von Tulum sollte man noch so oft besuchen wie möglich - gerade im Hinblick auf den bevorstehenden Winter in Norddeutschland - und vielleicht die eine oder andere Dschungeltour durch Mayagebiet sowie noch die eine oder andere Ruine der Mayas, die es zu besichtigen gibt.
Wenn ich allein unterwegs wäre und mir nicht das Apartment teilen würde, wäre ich jetzt spontan nach Cuba weitergereist. Ärgerlich, dass ich es diesmal schon wieder nicht mache, obwohl ich im Nachbarland sitze. Doch wie heißt es so schön: Liebe das Hier und Jetzt. Genau, etwas aus dem Ort hier machen, ist auch eine schöne Übung. Gut dass Playa kein idealer Ort zum Freitauchen ist. Dagegen ist es fest in den Händen von unverständigen Tauchläden, die soviel Geld wie möglich aus den Touristen pressen und unglaublich überteuerte Preise für unglaublich schlechtes Tauchen verlangen. Wir fragen uns immer, wieso Menschen für so etwas Geld bezahlen!! Am besten ist es immer, wenn die Tauchshops zur ersten Riffebene fahren, die nur 2 min vom Strand entfernt ist und "Tauchplätze" auf 8m bietet, auf denen fast nichts mehr zu sehen ist. die zweite und dritte Riffebenen bietet viel mehr und liegt bei 18 und 30 sowie dann tiefer bis 40m. Doch dies erfordert eine Bootstour von 5min und kostet mehr Benzin, was für den Tauchshop weniger Gewinn bedeutet. Also machen sie den Tauchern glauben, dass das, was sie dort zu sehen bekommen haben, ganz großartig war und ist. Ebenso geldgierige Tauchlehrer finden sich in Playa zu Hauf, die dieses falsche Spiel unterstützen.

Dennoch ist es ja nicht nur schlecht hier, sondern lediglich durch "money making like hell, whatever comes" geprägt. Eine Tendenz, die nun ja auch verstärkt für das Absterben der weltweiten Riffe sorgt, wie jüngst in einem detaillierten Wissenschaftsbericht - durch den Spiegel veröffentlicht - erläutert wurde. Was können wir tun? Jeder kann für sich seinen Beitrag leisten und dabei Vorbild für die Folgenden sein. Dafür braucht es jedoch Menschen, die sich mit dieser Natur verbunden fühlen und verstehen, dass ihr Sterben auch unser Ende bedeutet. Aber soweit denkt man im sonnigen Playa nicht und kurbelt die Geldmühle immer schneller. Ich für meinen Teil ändere meinen Weg bereits und lehre auf verschiedenen Ebenen. Dass es hier nicht der ideale Ort ist, um wasserheilendes Coaching anzubieten, wusste ich schon. Doch mehr Interesse für das Freitauchen hätte ich mir gewünscht bzw. mehr Offenheit dafür den ausgetretenen Trampelpfad des Geldverdienens zu verlassen und einfach etwas neues zu probieren - weil es persönlich bereichernd wäre. Viel "Ja"s habe ich gehört. Doch auf Worte folgen hier meist keine Taten - bis auf einzelne Ausnahmen - und ich nenne Playa del Carmen jetzt "Blablablaya". Definitiv ist es kein Ort, an dem ich leben würde wollen.Wednesday, September 25, 2013
Wieder unterwegs!
Hawaii war kurz. 12 Tage auf Big Island, die An- und Abreisetage inbegriffen, haben schöne Erinnerungen in Bezug auf bisher nicht dagewesenes Land hinterlassen. Dankbar habe ich die Weite, Schöneheit und unerwartete einzigartige Vielfalt Hawai'i's Big Island in ihrem Osten erfahren dürfen. Neben der Mächtigkeit und gleichzeitig auffallenden Ruhe ausstrahlenden sich endlos erstreckenden Vulkane überraschten mich die üppigsten fantasieartigen Regenwald abschnitte z.B. im Mangrove Wald. Schon vorher beim Durchfahren der Landstraßen fühlte ich mich in Avatar versetzt. Doch hier wollte ich gar nicht mehr raus. Soviel Leben, Energie, Freude, Schönheit, Vernetztheit, Dasein, Glück darüber noch da sein zu dürfen, Üppigkeit, Selbstverständlichkeit und wieder...tiefstes Leben an einem Ort, auf einem Gebiet mitten im Pazifik hatte ich woanders noch nicht gesehen. Diese Mischwälder sind etwas besonderes. Sie bedeuten etwas.
Auch dieser Ort mit seine 2 majestätischen Wasserfällen am Beginn der sich öffnenden Schlucht hat sich in mein Gedächtnis gebrannt. Die Menschen in der Umgebung schützen diese Gegend und die Insel überhaupt. Überall dort, wo kaum Tourismus zu verzeichnen war, sah ich saubere Landschaften, Städtchen und Dörfer, wie wir sie sonst nur aus der Schweiz kennen. Außerdem sind diese üppigen Ecken in erster Linie von Naturliebhabern, Althippies, wenigen Familien oder Ferienpendlern vom Festland geprägt. Nichts erinnerte dort an Disney, SeaWorld oder Massentourismus. Hinzu kommt, dass die Big Island Hawaianer stets vor Augen haben, dass sich ihre Insel immerzu verändert. Lava fließt mit wenigen Unterbrechungen von Tagen, Wochen, Monaten oder einem Jahr aus den Erdspalten und bedeckt die Insel immer auf's Neue mit einer frischen Oberfläche. An manchen "Lava-Flow"-Bereichen sieht es aus, als ob die Erde erst gestern abgekühlt wäre, wenn da nicht schon wieder das frische Grün wäre, dass sich durch die Lavabrocken hindurch in Richtung Himmel erstreckt.
Sunday, September 15, 2013
"The land is the Chief, man is the servant"
Monday, September 09, 2013
Mitten im Pazifik - angekommen in Hawaii
Hilo, Big Island. Auf der grünen Ostseite der Insel sollte
mich nach einiger Zeit Lilia am Flughafen abholen und in mein Haus bringen.
Glück würde ich diesen Umstand schon nennen, dass eine Ihrer Freundinnen
während ihrer Abwesenheit ihr Zuhause zur Verfügung stellte und ausgerechnet
ich dort einziehen durfte. Ich freute mich schon auf eine Dusche und das Bett.
Bis dahin sollte es allerdings noch einige Stunden dauern, so dass ich am Ende
von Haus zu Haus 40h zurückgelegt haben würde.

Hilo Airport: Ich wartete über 2h, bis Lilia - ich erinnere mich, nichts und auch keine Pünktlichkeit zu erwarten - nachdem sie maximal 1,5h nach meiner Landung erschienen
sein sollte, mich tatsächlich am Flughafen aufgabelte und mit ihrem Auto in
mein neues hawaiianisches Heim fuhr. In einem Kitschroman würde ich sagen, ich
war entzückt. Ein im gesicherten Strandwohngebiet und mit grünem Dschungel und
Garten umrahmtes Holzhaus mit Terrasse und Außenbadewanne empfing mich einsam
in der grünen Ruhe. Nur laut zwitschernde, singende, gellende, rufende,
gackernde, gurgelnde Vögel waren meine hörbaren Nachbarn. Menschen gab es nach
den Nachbarhäusern zu beurteilen schon auch.
Zu hören war von ihnen allerdings
nichts. Die Fahrt hierher glich bereits einem Erlebnis besonderer Art. Wie im
Wald von Pandora in "Avatar" sind die Straßen mit riesigen Bäumen mit
unglaublich großen Baumkronen gesäumt und vermischt mit ebenso stattlichen
berankten Stammgewächsen, die sich endlos in den blauen Himmel zu recken scheinen.
Ich wurde durch einen realen Fantasiewald gefahren. Hawaii ist außerdem berühmt
für weltweiten Blumenexport. Auch solche waren hin und wieder am Wegesrand zu
sehen.
Energietisch ganz besonders
Schon am Flughafen nahm ich erfreut die Entspanntheit, gutes in der Luft und
eine aufrichtige Freundlichkeit und Wärme der Menschen auf Big Island wahr.
Jetzt nach 2 Tagen erfreue ich mich weiterhin an der Menschlichkeit, die mir
unterwegs immer wieder begegnet und hier besonders deutlich wird. Anstatt
Regularien erlebe ich eine "Leben- und-leben-lassen-Atmosphäre" und
darf endlich wieder frei aufatmen und einfach herumfahren, sitzen, stehen,
schauen, weitergehen und sein, wie ich bin. Niemand macht einen Spruch oder
beurteilt. Besonders hier im Osten Bis Islands scheint die Liebe der Menschen in der Atmosphäre zu leben. Älter
gewordene Hippies haben sich vor Jahren offensichtlich an der rauchen Küste niedergelassen
und cruisen auch heute noch um die Insel.
Heute nach dem Kurs habe ich buchstäblich diese endlose Urkraft dieser riesigen Bäume aufgetankt und vor allem die Ruhe einer durch Grün, Lava, und reiner Natur geprägten Landschaft in mich aufgesogen. Eine Atmosphäre die sich nur gesund anfühlt. Gesundheit, Freiheit und ohne Ballast. Hawaii - ein energetisch ganz besonderer Platz auf unserer Erde, den seine Einwohner zu schützen wissen. Die Ostinsel ist geprägt von üppigen Mischwäldern, deren Vielfalt seinesgleichen wohl kaum woanders findet. Eine Mixtour aus Tropen, gemäßigtem Klimabewuchs, Baumbestand, den es wohl sonst nur in Kalifornien und West Amerika gibt - eine Vegetation, die einfach so viel Fülle und Vollständigkeit ausstrahlt und dabei so kraftvoll durch die Lavakrusten bricht, als ob sie uns sagen will "jetzt erst recht besonders schön"!
Big Island bietet eine einzigartige Natur - keine Frage.
Außerdem hält diese Insel sogar die Weite bereit, die Besucher von den USA
erwarten mögen. Selbst hier erreicht mich das Gefühl von Endlosfreiheit bereits
durch lange Geradeausstraßen ohne Schnickschnack und Verkaufsständen, wie ich
sie aus Vorderasien, teilweise der Karibik und asiatischen Regionen allgemein
kenne. Kein Kaufrausch, kein Geldmachen wollen keinerlei Druck lässt diese
Insel verspüren. Sie hält das bereit, was nötig ist und lehnt sich ansonsten
verschlafen mit einem melancholisch weisen Blick auf das Meer zurück und lässt
ihre Bewohner sein.
Heute nach dem Kurs habe ich buchstäblich diese endlose Urkraft dieser riesigen Bäume aufgetankt und vor allem die Ruhe einer durch Grün, Lava, und reiner Natur geprägten Landschaft in mich aufgesogen. Eine Atmosphäre die sich nur gesund anfühlt. Gesundheit, Freiheit und ohne Ballast. Hawaii - ein energetisch ganz besonderer Platz auf unserer Erde, den seine Einwohner zu schützen wissen. Die Ostinsel ist geprägt von üppigen Mischwäldern, deren Vielfalt seinesgleichen wohl kaum woanders findet. Eine Mixtour aus Tropen, gemäßigtem Klimabewuchs, Baumbestand, den es wohl sonst nur in Kalifornien und West Amerika gibt - eine Vegetation, die einfach so viel Fülle und Vollständigkeit ausstrahlt und dabei so kraftvoll durch die Lavakrusten bricht, als ob sie uns sagen will "jetzt erst recht besonders schön"!
Wednesday, July 10, 2013
Sinnvoll reisen - dann ist kein Weg zu weit...
Nachdem ich mich auf den Malediven von der Reisetauchlehrerei verabschiedet habe, sind nun alle Weichen gestellt für ein sinnvolles Reisen verbunden mit Selbstverwirklichung und Selbstentwicklung. Als PADI Tauchlehrerin hatte es mich zu nichts geführt - außer zu der Erkenntnis, dass ich das nicht für immer machen wollte, weil es mir ziellos und damit sinnlos erschien, immer wieder auf anderen Basen anzuheuern, um die gleiche Tätigkeit und ähnliche Erlebnisse zu haben. Persönlich hat es mir eine Menge wichtiger Erfahrungen und viele schöne Kontakte eingebracht. Doch ein berufliches Fortkommen, was für mich gleichgesetzt mit einem persönlichen Fortkommen ist, war dabei nie in Sicht.
Zum Glück hatte mein Maledivenaufenthalt einen tieferen Sinn neben der o.a. Erkenntnis. Ich durfte meine Berufung erkennen und plötzlich den Sinn meiner letzten Reisejahre sowie den meines Lebenslaufes. Die lange Reise zu mir Selbst hatte mir in letzter Instanz das Freitauchen vervollständigend ermöglicht und mir den Blick in mein eigenes Ich ermöglicht. Auf Soneva Fushi bekam ich ausgerechnet die Schüler, die mir glücklicherweise vor Augen geführt haben, was ich wirklich tun möchte. Menschen, die sich herausfordern wollten, die sich persönlich verändern wollten, die bewusst etwas für sich tun wollten und den Gedanken des Freitauchens bereits in den Zellen gespeichert hatten - bereicherten meinen Aufenthalt auf der Insel für immer. Aus diesen großartigen Erlebnissen hatte ich fortan meine Idee entwickelt und führe diese derzeit und im nächsten Reiseschritt zur Vervollständigung. Das Freitauchen soll mir von nun an als Basis für ein Berufungskonzept dienen, dass Gesundheitsbewusstsein und mentale Entspannung erzeugt, die kombiniert den Kursteilnehmer oder Workshopteilnehmer oder auch Coaching-Klienten zu mehr Lebensqualität und einem erfolgreicheren Auftreten und positiver Kommunikation verhelfen wird.
Hawaii in wenigen Wochen!

Aus diesem wunderbaren Grund mache ich in Deutschland eine Fernweiterbildung und werde nun auch meine nächste Reisetätigkeit darauf aufbauen. Um das Element Wasser noch intensiver für mein Gesundheitscoaching nutzen zu können und damit die Heilkraft des Wassers in den Mittelpunkt zu stellen, werde ich im September zu einer Heilerin fliegen, die mentale Barrieren und Blockaden im Wasser auflöst und ihre Klienten psychologisch auffängt. Menschen mit Angst vor Wasser, mit gesundheitlichen Einschränkungen durch Traumata oder andere Hürden sind ihre Klienten. Diese Arbeit ist die perfekte Basis auch für meine Wasserarbeit und daher der beste und sinnvollste Grund, den langen und etwas kostenintensiveren Weg nach Hawaii anzutreten. Knapp 2 Wochen im September darf ich das Glück erfahren, auf Big Island die üppige Natur mit ihren Vulkanen, Dschungelgebieten, weißen und schwarzen Stränden sowie dem wunderschönen Meer mit allen Meeressäugern und vielfältigen Lebewesen kennenzulernen. Mit Lilia, der Heilerin, ist alles beskypt und der Flug auch schon gebucht. Ich freue mich riesig auf diesen Höhepunkt zu meinem Geburtstag!
Mexico - come back!
Gleich im Anschluss, wenn ich überhaupt von Hawaii wegfahren will, geht es weiter nach Mexico, Cancun, Playa del Carmen, wo ich plane, Freitauchkurse im Rahmen eines Gerätetauchlehrerkurses zu geben. Mein Partner für diese Aktion ist selbst begeistert und wir Kursteilnehmer sein. Mit den neuesten Wasserheiterkenntnissen im Gepäck werde ich dann bereits meinen Schülern mit einem erweiterten Wissens-, Erfahrungs- und auch persönlichen Kommunikationshintergrund begegnen können. Anwenden werden wir es in den heiligen Cenoten von Yucatan sowie im blauen Meer von Cozumel. Auch darauf freue ich mich riesig. Und weil es nicht genug des Guten zu sein scheint, besucht mich eine österreichische Freitauchfreundin in Playa, um ihren 3wöchigen Urlaub dort zu verbringen. Somit teilen wir uns ein Apartment, gehen tauchen und genießen mexikanische Fröhlichkeit und die Leichtigkeit des Seins in der heißen Oktobersonne des karibischen Meeres. Bereits jetzt beginne ich mir bewusst zu werden, dass die Zeit bis dahin kürzer wird und ich langsam in mein Reisefieber gerate! Wunderbar ist es zu wissen, dass diese Reisen mich persönlich direkt weiterbringen werden und ich diese auf meiner neuen - demnächst fertigzustellenden - Website als solche darstellen werde können.
Hallo tropische Meere, ich bin wieder da und bald zurück in meinem Ursprungselement. Hallo Hawaii, endlich darf ich das Ziel anfliegen, dass schon ein Leben lang auf dem Reiseplan stand. Und hallo Playa und Playa-Freunde, endlich kann ich mein Versprechen der Rückkehr einlösen und Euch wiedertreffen und auch diesen einzigartigen weißen Endlosstrand wieder barfuss abwandern.....
Zum Glück hatte mein Maledivenaufenthalt einen tieferen Sinn neben der o.a. Erkenntnis. Ich durfte meine Berufung erkennen und plötzlich den Sinn meiner letzten Reisejahre sowie den meines Lebenslaufes. Die lange Reise zu mir Selbst hatte mir in letzter Instanz das Freitauchen vervollständigend ermöglicht und mir den Blick in mein eigenes Ich ermöglicht. Auf Soneva Fushi bekam ich ausgerechnet die Schüler, die mir glücklicherweise vor Augen geführt haben, was ich wirklich tun möchte. Menschen, die sich herausfordern wollten, die sich persönlich verändern wollten, die bewusst etwas für sich tun wollten und den Gedanken des Freitauchens bereits in den Zellen gespeichert hatten - bereicherten meinen Aufenthalt auf der Insel für immer. Aus diesen großartigen Erlebnissen hatte ich fortan meine Idee entwickelt und führe diese derzeit und im nächsten Reiseschritt zur Vervollständigung. Das Freitauchen soll mir von nun an als Basis für ein Berufungskonzept dienen, dass Gesundheitsbewusstsein und mentale Entspannung erzeugt, die kombiniert den Kursteilnehmer oder Workshopteilnehmer oder auch Coaching-Klienten zu mehr Lebensqualität und einem erfolgreicheren Auftreten und positiver Kommunikation verhelfen wird.
Hawaii in wenigen Wochen!

Aus diesem wunderbaren Grund mache ich in Deutschland eine Fernweiterbildung und werde nun auch meine nächste Reisetätigkeit darauf aufbauen. Um das Element Wasser noch intensiver für mein Gesundheitscoaching nutzen zu können und damit die Heilkraft des Wassers in den Mittelpunkt zu stellen, werde ich im September zu einer Heilerin fliegen, die mentale Barrieren und Blockaden im Wasser auflöst und ihre Klienten psychologisch auffängt. Menschen mit Angst vor Wasser, mit gesundheitlichen Einschränkungen durch Traumata oder andere Hürden sind ihre Klienten. Diese Arbeit ist die perfekte Basis auch für meine Wasserarbeit und daher der beste und sinnvollste Grund, den langen und etwas kostenintensiveren Weg nach Hawaii anzutreten. Knapp 2 Wochen im September darf ich das Glück erfahren, auf Big Island die üppige Natur mit ihren Vulkanen, Dschungelgebieten, weißen und schwarzen Stränden sowie dem wunderschönen Meer mit allen Meeressäugern und vielfältigen Lebewesen kennenzulernen. Mit Lilia, der Heilerin, ist alles beskypt und der Flug auch schon gebucht. Ich freue mich riesig auf diesen Höhepunkt zu meinem Geburtstag!Mexico - come back!
Gleich im Anschluss, wenn ich überhaupt von Hawaii wegfahren will, geht es weiter nach Mexico, Cancun, Playa del Carmen, wo ich plane, Freitauchkurse im Rahmen eines Gerätetauchlehrerkurses zu geben. Mein Partner für diese Aktion ist selbst begeistert und wir Kursteilnehmer sein. Mit den neuesten Wasserheiterkenntnissen im Gepäck werde ich dann bereits meinen Schülern mit einem erweiterten Wissens-, Erfahrungs- und auch persönlichen Kommunikationshintergrund begegnen können. Anwenden werden wir es in den heiligen Cenoten von Yucatan sowie im blauen Meer von Cozumel. Auch darauf freue ich mich riesig. Und weil es nicht genug des Guten zu sein scheint, besucht mich eine österreichische Freitauchfreundin in Playa, um ihren 3wöchigen Urlaub dort zu verbringen. Somit teilen wir uns ein Apartment, gehen tauchen und genießen mexikanische Fröhlichkeit und die Leichtigkeit des Seins in der heißen Oktobersonne des karibischen Meeres. Bereits jetzt beginne ich mir bewusst zu werden, dass die Zeit bis dahin kürzer wird und ich langsam in mein Reisefieber gerate! Wunderbar ist es zu wissen, dass diese Reisen mich persönlich direkt weiterbringen werden und ich diese auf meiner neuen - demnächst fertigzustellenden - Website als solche darstellen werde können.
Hallo tropische Meere, ich bin wieder da und bald zurück in meinem Ursprungselement. Hallo Hawaii, endlich darf ich das Ziel anfliegen, dass schon ein Leben lang auf dem Reiseplan stand. Und hallo Playa und Playa-Freunde, endlich kann ich mein Versprechen der Rückkehr einlösen und Euch wiedertreffen und auch diesen einzigartigen weißen Endlosstrand wieder barfuss abwandern.....
Wednesday, March 20, 2013
Hello Male! India? No. Goodbye Male, goodbye travelling
Natürlich war mir mein Reiseverlauf unbekannt, auch die Dauer meines Ausfluges in die Welt. Normalerweise ein spannender Ausblick auf eine Zeit der freien Gestaltung. Entgegen aller Erwartungen jedoch war die Zeit weniger spannend und meistens eher nervenaufreibend. Bali wurde meine Oase der Ruhe - zwangsverordnet durch täglichen starken Regen. Wenigstens erreichte ich dort wieder eine Ebene eines selbstbewussten Menschen und empfand so etwas wie Urlaub. Doch richtig ergreifend schön fand ich es dort dann auch nicht (was ich auf meine gesamte Verfassung schiebe - nichts gegen Bali...). Oft wünschte ich mich nachhause, eigentlich immer wieder während meiner gesamten Zeit in Asien. Daher ist mein plötzliches Reiseende jetzt auch kein Abbruch, sondern eine gewachsene Konsequenz.
Nachsatz...
Nicht dass sich hier in Male noch ein Wohlfühlfaktor einstellt oder so. Dies wissen die Malediver schon zu verhindern. Unendlich unerträglich mach ein Dasein in diesem Land eine unbegreifliche Gleichgültigkeit kombiniert mit einem Bewegungstempo einer Großmutterweinbergschnecke. Wenn etwas nicht funktioniert, funktioniert es eben nicht. Niemand macht sich auch nur die geringste Mühe, eine Funktion oder eine Verbesserung herbeizuführen. So jedenfalls beim "gemeinen" Volk, dass hier - überall präsent - leider eher eingeschränkt und auf Basis des Unterbewusstseins agiert. Einen Malediver kann man nicht aus seinem Tagtraum aufwecken und zu höherem bewegen. Er nimmt die Dinge ohne Streben nach Zufriedenheit Dritter hin. Heißt im Klartext: Dienstleistung in diesem Land ist nicht mit dem Begriff der Leistung und des Dienstes an Gästen zu definieren. Auch das englische Wort "Service" darf ein Reisender hierzulande nicht als in die Tat übersetzt erwarten. Weder leisten die Servicekräfte in Hotels und Restaurant einen Dienst, noch für die Gäste. Sie sind einfach nur da - ohne eine Idee von der Philosophie Ihres Daseins als Dienstleister zu haben bzw. von der Voraussetzung ihres Jobs. Eine Tatsache, die ich auf meiner Weiterreise nach Sri Lanka und Bali schon fast wieder vergessen hatte....
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